Am Mittwoch, den 25. Januar 2017 findet

um 19.30 Uhr

im Vereinsheim „Alte Schule“ Steinbach

(Steinbach Haus-Nr. 20)

eine Informationsveranstaltung

für den Gemeindeteil Steinbach statt.

Tagesordnung:

Ausbau der Kreisstraße FFB 13 im Bereich der Ortsdurchfahrt Steinbach:

Vorstellung des aktuellen Planungsstands durch den Landkreis Fürstenfeldbruck

Festsetzung und Entrichtung der Grundsteuern

für das Kalenderjahr 2017

Letztmals ergingen nach der Hauptveranlagung zum 01.01.2002 aufgrund der finanzamtlichen Messbescheide für alle wirtschaftlichen Einheiten generelle Grundsteuerbescheide. Weitere Grundsteuerbescheide wurden nach später folgenden finanzamtlichen Messbescheiden bekannt gegeben; das gilt insbesondere bei Neu- und Nachveranlagungen.

Vorbehaltlich der Erteilung schriftlicher Grundsteuerbescheide für das Jahr 2017 wird hiermit gemäß § 27 Abs. 3 des Grundsteuergesetzes -GrStG- vom 07.08.1973 (Bundesgesetzblatt -BGBl. I, S. 965, zuletzt geändert durch Gesetz vom 19.12.2008, BGBl. I, S. 2794) die Grundsteuer für das Jahr 2017 in gleicher Höhe wie im Vorjahr festgesetzt.

Dies bedeutet, dass die Steuerpflichtigen, die keinen Grundsteuerbescheid für das Jahr 2017 erhalten, im Kalenderjahr 2017 die gleiche Grundsteuer wie im Kalenderjahr 2016 zu entrichten haben. Für sie treten mit dem Tag der öffentlichen Bekanntmachung dieser Steuerfestsetzung die gleichen Rechtswirkungen ein, wie wenn ihnen an diesem Tag ein schriftlicher Grundsteuerbescheid für das Jahr 2017 zugegangen wäre. Die Grundsteuer wird vorbehaltlich anderer getroffener Regelungen zu je ¼ ihres Jahresbetrags am 15.02., 15.05., 15.08. und 15.11.2017 fällig.

Grundsteuerfestsetzung 2017.pdf

 

Bücher 2Die Bücherei der Gemeinde Moorenweis bleibt wegen Verzögerungen bei der Erfüllung formaler Voraussetzungen für den Umbau bis auf Weiteres geschlossen.

Das Landratsamt -Veterinäramt- hat im Mai eine Allgemeinverfügung erlassen, wonach die Besitzer von Bienenvölkern verpflichtet werden, im Jahre 2016 bei allen im Gebiet des Landkreises Fürstenfeldbruck gehaltenen Bienenvölkern jeweils nach dem Ende der Tracht eine Behandlung gegen die Varroa-Milbe durchzuführen. Es sind dazu die für diesen Zweck zugelassenen Mittel zu verwenden (z.B. Bayvarol, Perizin, Illertissener Milbenplatte, Apiguard, Ameisensäure 60 % ad us. vet., Milchsäure 15 % ad us. vet.).

Aus veterinärfachlicher Sicht ist die Anordnung der Durchführung einer solchen flächendeckenden Bekämpfungsmaßnahme für den Landkreis Fürstenfeldbruck aufgrund der derzeit gegebenen Seuchenlage erforderlich. Derzeit ist davon auszugehen, dass sämtliche Bienenvölker von der Varroa-Milbe befallen sind.

Die Varroa-Milbe ist ein Parasit. Bei Befall mit diesem Parasiten werden adulte Bienen in ihrer Leistungs- und Lebensfähigkeit beeinträchtigt und können ihre Aufgaben im Stock nicht wahrnehmen. Ohne Bekämpfung kann der Milbenbefall zur Schwächung und schließlich zum Untergang des gesamten Bienenvolkes führen.

Zwar ist auch bei fachgerechter Behandlung keine Milbenfreiheit zu erreichen, jedoch kann durch eine regelmäßig und planmäßig jährlich durchgeführte Behandlung verhindert werden, dass es zum klinisch manifesten Ausbruch der Varroatose kommt.

 Varroa-Milbe_im_Jahr_2016.pdf

Problemabfälle (wie Batterien, Chemikalien, Medikamente, Gifte, Lacke, Säuren, Laugen, Holzschutzmittel, Schädlingsbekämpfungsmittel, usw.) aus privaten Haushaltungen können am

13. Februar,   24. April,   17. Juli und 09. Oktober 2017

jeweils in der Zeit von 15.30 – 17.00 Uhr

in Moorenweis, großer Wertstoffhof, Albertshofener Strasse abgegeben werden.

Problemmüllentsorgung für Betriebe:

Problemabfälle aus anderen Herkunftsbereichen als privaten Hauhalten (Apotheken, Handwerksbetrieb, Werkstätten etc.) können in Kleinmengen gegen Gebühr an den großen Wertstoffhöfen in Fürstenfeldbruck, Germering und Gröbenzell (Annahmezeit siehe Internetseite) abgegeben werden. Ein Betrieb kann bis zu 500 Kilogramm Problemabfälle pro Jahr anliefern. Die Höchstmenge pro Anlieferung und Abfallart liegt bei 50 Liter/Kilogramm; die maximale Gebindegröße bei Liter. Pro Anlieferung können maximal 20 Kleingebinde angenommen werden.

Fallen in einem Betrieb pro Jahr mehr als 500 Kilogramm Problemabfälle an, können diese über die GSB Sonderabfall-Entsorgung Bayern GmbH entsorgt werden. Bitte informieren Sie sich unter www.gsb.bayern über die Modalitäten. Sie können mit der Entsorgung auch eine Fachfirma beauftragen. Beachten Sie, dass in Bayern gefährliche Abfälle zur Beseitigung der GSB mbH überlassen werden müssen.

Wichtiger Hinweis:

Bei der Problemmüllsammlung werden nicht angenommen

Altöl

Für Altöl besteht eine gesetzliche Rücknahmepflicht, d.h. Geschäfte und Tankstellen müssen gegen Vorlage der Kaufquittung Altöl zurücknehmen. Außerdem können beim Kauf von Motoren- und Getriebeöl gebrauchte Öle bis zur gekauften Menge kostenlos beim Handel zurückgegeben werden.

Alternativ können Sie Altöl an den großen Wertstoffhöfen in Fürstenfeldbruck, Germering/Starnberger Weg und Gröbenzell gegen Zahlung einer Gebühr von 0,30 € pro angefangenes Kilogramm abgeben.            

Dispersionsfarben

Dispersionsfarbe sind Wandfarben auf reiner Wasserbasis oder mit einem sehr geringen Anteil an Lösungsmitteln. Eingetrocknete Dispersionsfarben können Sie über die Restmülltonne entsorgen. Flüssige Dispersionsfarben werden an allen großen Wertstoffhöfen angenommen.    

Eingetrocknete Lack- und Farbreste

Eingetrocknete Lack- und Farbreste sind keine gefährlichen Abfälle und können im Behälter in die Restmülltonne gegeben werden.

Feuerlöscher und Druckgasflaschen

Druckgasflaschen sind von der Entsorgung durch den Abfallwirtschaftsbetrieb ausgeschlossen. Feuerlöscher können jedoch an den großen Wertstoffhöfen in Fürstenfeldbruck, Germering/Starnberger Weg und Gröbenzell gegen Zahlung einer Gebühr von 5,50 € pro Stück abgegeben werden.

Weitere Informationen erteilt der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Fürstenfeldbruck Tel. 08141/519-517, /519-407, /519-516.

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Internet: www.awb-ffb.de

Bundesmeldegesetz - Wohnungsgeberbestätigung

Bundesmeldegesetz - Wohnungsgeberbestätigung

Zum 01. November 2015 tritt das neue Bundesmeldegesetz in Kraft. Das Gesetz regelt künftig u. a. die Art und Weise der Datenspeicherung, die Meldepflichten und ebenso die Melderegisterauskünfte oder die Datenübermittlungen zwischen öffentlichen Stellen.

Mit dem neuen Bundesmeldegesetz wird auch die Wohnungsgeberbestätigung wieder eingeführt. Der Wohnungsgeber unterliegt somit bei Meldevorgängen der Mitwirkungspflicht nach § 19 Bundesmeldegesetz. Die neue Regelung soll Scheinmeldungen verhindern.